Psychische Gesundheit Psychische Störungen, Psychotherapie und Verhaltenstherapie

Über Verhaltenstherapie

Verhaltenstherapie

 

Verhaltentherapie (VT) ist eine psychotherapeutische Grundorientierung mit störungsspezifzischen und –unspezifischen Verfahren, die eine systematische Besserung der Problematik anstrebt.

Die VT erfolgt auf der Grundlage hinreichend überprüften Störungs- und empirisch gesicherten Änderungwissens.

Übrigens: Die Überprüfung der Wirksamkeit der Verhaltenstherapie hat der "Wissenschaftlicher Beirat Psychotherapie nach § 11 PsychThG" 2003 festgestellt:

[...] Der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie stellt zusammenfassend fest, dass die Verhaltenstherapie bei Erwachsenen in allen geprüften Anwendungsbereichen von Psychotherapie außer dem Bereich "Hirnorganische Störungen" als wissenschaftlich anerkannt gelten kann. Bei Kindern und Jugendlichen kann die Verhaltenstherapie für alle sieben geprüften Anwendungsbereiche als wissenschaftlich anerkannt gelten.

Damit liegt die Zahl der wissenschaftlich anerkannten Anwendungsbereiche sowohl für Erwachsene wie für Kinder und Jugendliche deutlich über der Zahl, die vom Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie für erforderlich gehalten wird, um ein Verfahren für die vertiefte Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten nach dem PsychThG zu empfehlen. [...].

VT verfolgt konkrete operationalisierte Ziele auf den verschiedenen Ebenen des Erlebens und Verhaltens, abgeleitet aus Störungsdiagnostik und individueller Problemanalyse

Ansatzpunkte der VT sind die prädisponierenden, auslösenden und aufrechterhaltenden Bedingungen der Problematik.

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